Umsetzung Zweitwohnungsinitiative durch Kompromisse im Nationalrat gesichert - Akzeptabler Deal, sofern er sofort kommt

Nachdem schon der Ständerat im Herbst positive Signale zur Umsetzung der Zweitwohnungs-Gesetzgebung ausgesandt hatte, hat nun heute auch der Nationalrat als Zweitkammer das Geschäft beraten. Im Vorfeld wurde auch durch Vertreter der FDP an einem Kompromiss intensiv gearbeitet, um diese Initiative endlich nach so langer Zeit umzusetzen.

Die Bündner FDP.Die Liberalen begrüsst, dass eine Lösung gefunden werden konnte. Der Alt-Bestand wird geschützt und damit die Interessen der einheimischen Bevölkerung. Es kann nun Rechtssicherheit geschaffen werden, da auf ein Referendum seitens der Initianten verzichtet wird. Die Gemeinden und privaten Bauwilligen können ab sofort wieder planen, was seitens der Bündner Freisinnigen ausdrücklich begrüsst wird. So kann die Blockade, welche in Graubünden viele Arbeitsplätze gefährdert hat, endlich beseitigt werden.
Es ist nun zu hoffen, dass auch der Ständerat, der dieses Geschäft nochmals zu beraten hat, diesem nationalrätlichen Kompromiss ebenfalls zustimmt und die Sache sofort an die Hand nimmt, und nicht verschlecht. Das wäre gegen die Interessen unseres Kantons.